Wie ich denke
und arbeite.
Ich komme aus dem Journalismus – aus Print- und Online-Redaktionen, die unter Druck präzise funktionieren müssen, und aus Magazin-Redaktionen, die Kreativität und Leidenschaft für Handwerk und Ideen verlangen. Ich habe über Tech, Start-ups, Wirtschaft und Gesellschaft geschrieben – und selbst als Chefredakteur in den Medien und der Öffentlichkeit gestanden. Ich kenne beide Seiten.
Ich habe für mehr als hundert Unternehmen und Führungspersönlichkeiten Geschichten geschärft, ihnen geholfen, endlich verstanden zu werden, und sie in entscheidenden Situationen vertraulich begleitet. Manchmal heißt es, sich erst selbst zu verstehen – meistens geht es darum, dass andere verstehen, um gemeinsam erfolgreich zu sein: Mitarbeitende, Kund:innen, Investor:innen.
Ich habe Medienmarken ins Leben gerufen – und manche leider auch wieder beenden müssen. Ich habe gegründet, aufgebaut, Verantwortung getragen. Als Intrapreneur im Konzern und als Entrepreneur mit meiner eigenen Firma. Ich kenne die internen Mechanismen aus beiden Perspektiven – und die Momente, in denen etwas eigentlich nicht zu entscheiden ist, aber trotzdem entschieden werden muss.
Ich habe hunderte Moderationen und Gespräche geführt – mit CEOs, Politiker:innen, Gründer:innen, Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft. Ich habe gelernt: zuhören, die richtigen Fragen stellen, den Raum öffnen für das, was noch nicht gesagt wurde.
Privat praktiziere ich unter anderem Taekwondo. Als Sport, als Schule, als Kunst – in der Aufmerksamkeit, Konzentration und Präzision zählen. In der man durch Training immer besser wird. Ich habe den blau-roten Gürtel – und sage Bescheid, wenn es der schwarze wird.
Diese Welten prägen meine Arbeit. Ich nenne sie Dojang und Atelier. (Das Dojang ist die Trainingshalle im Taekwondo – das Äquivalent zum Dojo in japanischen Kampfkünsten.) Auf der Matte wird gearbeitet. Im Atelier wird erschaffen.
Auf der Bühne zählt die Vorbereitung – und der Moment, der alles entscheidet. In der Beratung verbinden sich Analyse und die Klarheit, die daraus entsteht. Im Coaching gilt das Zuhören – und die Frage, die Veränderung ermöglicht.
Es geht um Präzision und Leichtigkeit, um Handwerk und Kreativität, um Erfahrung und Intuition, um Struktur und Spontanität, um Haltung und Neugier.
Dojang und Atelier. Beides braucht das andere.
Wer mit mir arbeitet, bringt ein Thema.
Und ich bringe diese Erfahrung – und volle Aufmerksamkeit.